Die Catmiralität, eine Video-Buchvorstellung

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Im Dienste der Catmiralität

ein neuer Bildband aus dem „Hause Rotbartsaga“

In wenigen Wochen wird es soweit sein, das Erscheinen meines neuen Bildbandes. Immerhin 96 Seiten, 42 vierfarbige feline Heldenportraits (darunter viele Mitreisende der Rotbartsaga) auf 170 g- Papier, Hardcover und natürlich Fadenheftung zu einem unschlagbaren Preis von 15,99 zzgl. Porto. Auch dieses Buch wird es nicht im Handel geben. Wer also Interesse hat, sollte sich eines per email w.schwerdt@gmx.de reservieren, zum selbst genießen und verschenken. Mitglieder von „Schwerdts literarische Abenteuer“ https://steadyhq.com/de/schwerdt bekommen das Buch innerhalb Deutschlands natürlich versandkostenfrei.

Worum geht es?
Auf dem Speicher von Carlszoons Cottage* fanden sich neben allerlei Krempel auch wahre Kunstschätze. So beispielsweise Arbeiten des amerikanischen Seefahrers und Malers Captain Tom Snider aus dem 17. Jahrhunderts (genaue Lebensdaten unbekannt). Der Puritaner lebte in Boston. Viele seiner Werke waren von der Malerei des holländischen goldenen Zeitalters beeinflusst.
Zunächst entdeckte ich mehrere Gemälde von Tom Snider, die seinen Freund Carl Carlszoon und dessen Schiffskater Rotbart zum Gegenstand haben. Auch Snider selbst muss wohl ein Katzenfreund gewesen sein, zumindest lässt ein Hinweis auf ein noch ver­schollenes Selbstporträt Sniders mit Katze darauf schließen. Fest steht bereits jetzt, dass meine Entdeckung des bislang unbekannten Malers eine Sensation für die Kunstwelt darstellt. Denn bis vor wenigen Jahren war dieser Künstler völlig unbekannt und einige seiner Bilder wurden seinem bostoner Kollegen Captain Thomas Smith zugeschrieben.
Inzwischen habe ich weitere Werke von Snider entdeckt, darunter eine Serie von antropomorphen Schiffskatzenportraits, die ich in diesem Bildband vorstelle.

So siehts aus

Format 21 x 21 cm, jeweils Doppelseite links Bild, rechts „Heldenprofil“ und hier ein Beispiel-Heldenprofil:

Filou Shaddow: Filou dürfte in gewissem Rahmen auch freibeuterisch tätig gewesen sein. Als Mitglied einer Bande war er jedenfalls bei der Beschaffung spezieller Leckerbissen aus Proviantraum und Kombüse außerordentlich erfolgreich. Die Menschen hatten ihn zwar in Verdacht, konnten ihn aber nie in Flagranti erwischen, was ihm den Namen „Der Schatten“ eingebracht hatte. Es liegt auf der Hand, dass ihm die Bewunderung seiner Artgenossen sicher sein konnte, die der Menschen an Bord hinsichtlich seiner unbestreitbaren Leistungen jedoch recht bescheiden ausfiel. Als unerreichbares Vorbild diente dem Kater übrigens der legendäre Roi Max de Merguez.

Folgende Samtpfoten sind in dem Buch mit ihrem Helden-Gemälde und -profil verewigt: Amy, Benno, Bienchen, Cassandro, Chico, Django, Donald, Egon, Frau Filou, Herr Filou, Flori, Garfield, Granate, Harmony, Jack, Lou, Lucy, Max, Max Schneider, Micky, Mona, Nibbler, Nino, Peppi, Peter, Petzi, Robin, Rubio, Sally, Samira, Sammy, Shary, Speedy, The Paw, Tinka, Tommy, Trudy und weitere

Und hier eine kleine Galerieauswahl:

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Corona-Krisen-Patenschaft für das Exotenasyl

Liebe Leser,

wie ihr wisst, unterstütze ich das Raubtier- und Exotenasyl in Ansbach mit Erlösen aus meinem Buch „Rotbarts wilde Verwandte“. Aus aktuellem Anlass möchte ich heute mit dem Beitrag von Michi vom Raubtier- und Exotenasyl zudem direkt für eine Corona-Krisen-Patenschaft werben

Liebe*r Tierfreund*in!

Auch wenn es viele vielleicht nicht mehr hören können: Corona ist noch da und bringt für spendenabhängige, gemeinnützige Organisationen auch weiterhinein große Probleme. Nicht nur weil in schwierigen Zeiten die oft lebensnotwendigen Spenden wegbrechen, sondern weil auch viele regelmäßigen Aktivitäten wegfallen, oder nur sehr eingeschränkt stattfinden können. Das führt dazu, dass Events, die sonst einen kontinuierlichen, halbwegs planbaren Unterstützungsbeitrag beigesteuert haben (z.B. Tage der offenen Tür, Gruppenbesuche, Feste, Kindergeburtstage, Foto-Tage, etc.) keine Gelder mehr einbringen.
Das Raubtier- und Exotenasyl in Ansbach ist da keine Ausnahme. Die Kosten laufen weiter, denn Tiere brauchen täglich Futter und Betreuung, aber auch Tierarzt, Strom und Wasser sowie alle anderen Rechnungen müssen pünktlich bezahlt werden. Und das ist aktuell nicht selten eine Herausforderung.  Deshalb sind wir besonders dankbar, für jeden, der uns auch in diesen Zeiten unterstützt. Jeder Spender ist uns wichtig! Denn jeder einzelne Euro zählt, und hilft allen unseren Tieren – trotz Corona – ein artgerechtes Leben in Würde und Sicherheit zu führen. Bleibt bitte an unserer Seite! Herzlichen Dank dafür!

Doch jetzt gibt es etwas Neues! Besondere Zeiten brauchen besondere Ideen! Für alle diejenigen, die dazu beitragen möchten unseren Tieren in der Krise noch mehr Versorgungssicherheit zu gewährleisten, um z.B. höhere Futterkosten abzufedern, gibt es nun die Möglichkeit, das in konkrete Hilfe umzusetzen: Die Corona-Krisen-Patenschaft.

Corona-Krisen-Patin, oder Corona-Krisen-Pate zu werden bringt all unseren Tieren einmalig eine zusätzliche Hilfe in dieser schwierigen Zeit. Das hilft sehr bei all den kostenrelevanten Herausforderungen, die trotz schwieriger Zeiten geordnet bedient werden müssen. Alles ist einfach teurer geworden. Die Corona-Krisen-Patenschaft ist deshalb eine einmalige Spende von mindestens € 50,-  die in der Corona-Krisen-Zeit all unseren Tieren zugutekommt. Der Betrag kann natürlich auf Wunsch aufgestockt werden. Wir sind wirklich für jeden Euro von Herzen dankbar. Bei einer solchen Überweisung auf das Vereinskonto muss beim Verwendungszweck CPR eingetragen sein. Nur dann können wir die Spende auch zuordnen. Auf Wunsch erhält dann jeder Corona-Krisen-Pate eine spezielle Paten-Urkunde. Dazu bitte eine kurze Mail an corona-patenschaft@raubkatzenasyl.org – die personalisierte Urkunde kommt dann auf gleichem Weg zurück

Bitte helfen Sie uns, wenn es Ihnen möglich ist, mit Übernahme dieser einmaligen, aber besonderen Corona-Krisen-Patenschaft, um all unsere Tiere sicher durch diese Krise zu bekommen. Ganz herzlichen Dank!

Liebe Grüße,
eurer Michi
vom Raubtier- und Exotenasyl e.V.

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Wie meine Abenteuer-Video-Märchenlesungen entstehen

normalerweise streife ich ja allein mit meiner Frau durch die unerbittliche Wildnis der nordhessischen Berge und Wälder, um für euch meine Abenteuer-Videolesungen zu produzieren. Diesmal haben wir jedoch ein kleines zwei- und vierbeiniges Team mitgenommen, um euch einmal zu zeigen, unter welch harten Bedingungen so ein Märchenvideo eigentlich entsteht

In diesem Fall handelt es sich um den Dreh zum Märchen Dornröschens Katze aus meinem Buch Brüder Grimms Katzen. Das Video- und Fotomaterial das hierbei entstanden ist (einschließlich natürlich der korrekt gesprochenen Textaufnahmen) muss nun noch bearbeitet werden: Das bedeutet noch einmal viele Stunden anspruchsvoller PC-Schneide- und Vertonungsarbeit, bis schließlich das eigentliche Abenteuer-Märchen-Lesungsvideo fertig ist. Und wenn euch dieses Making-Of-Video gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn es euch durch Teilen und weitersagen gelingen würde, weitere Mitglieder für meine literarischen Abenteuer zu gewinnen.

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Neu: Videoreihe Maritimes zur Rotbartsaga

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