Die Magnetbuttons zu meinen Büchern

Hinter den Protagonisten meiner Bücher stehen fast immer real existierende Katzen, seien es unsere eigenen inzwischen ins Regenbogenland übergesiedelten Samtpfoten, seien es die Fellnasen von FreundInnen aus unseren realen oder virtuellen sozialen Netzwerken. Im Falle des Sachbuches zum menschengemachten Artensterben stehen natürlich die wilden Katzen im Vordergrund. Ihnen allen zum Andenken habe ich auf der Basis meiner und Jonnys Buchillustrationen oder im letzteren Fall von Illustrationen namhafter Naturforscher des 18. und 19. Jahrhunderts Magnetbuttonserien entworfen. Die sind natürlich käuflich zu erwerben (Anfrage: w.schwerdt@gmx.de). Dass vom Erlös jedes verkauften Buttons jeweils eine Spende an eine der von Jonny und mir unterstützten Arten- bzw. Tierschutzorganisationen geht, versteht sich von selbst.

Die Bücher gibt es (mit Ausnahme des farbigen Bandes der Catmiralität) überall im Buchhandel, sie können aber auch über den Autorenwelt-Shop bestellt werden, dessen Tantiemen dann ebenfalls als Spende weitergeleitet werden.

Und nicht vergessen, ihr könnt auch ein ganz persönliches Heldenportrait eurer eigenen Samtpfote auf Leinwanddruck als exklusiven Wandschmuck aus meiner digitalen Kunstwerkstatt bei mir bestellen.

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Gatos admirables – oder eure Catmirabilitäten angemessen in Szene gesetzt

Seien wir doch mal ehrlich, unsere bewunderungswürdigen und geliebten Fellnasen haben es verdient: Ein Gemälde auf dem sie mal so richtig in der Manier der alten Meister in Szene gesetzt sind.
Meine Leser wissen ja, dass ich neben meiner schriftstellerischen Tätigkeit in bescheidenem Rahmen auch künstlerisch tätig bin und eben solche „Gemälde“ auf der Basis der Bilder alter Meister als digitale Collagen anfertige. Bereits die entsprechenden Magnetbuttons erfreuen sich großer Beliebtheit. Nun biete ich auch an, eure Lieblinge individuell in Form von Kunstdrucken auf Künstlerleinwand angemessen in Szene zu setzen und das für nur 80 €, unabhängig von der Größe des Leinwandkunstdrucks.

Katzarina die Große

Dabei könnt ihr euch aussuchen, ob ihr nur die Leinwand oder gegen Aufpreis (abhängig von der Größe) die Leinwand fertig aufgespannt auf Galeriekeilrahmen möchtet. Auch das Format könnt ihr bis zur Größe von 50 x 70 cm beliebig frei wählen.

Interesse? Dann entweder per PN (für meine FB-FreundInnen) oder email w.schwerdt@gmx.de zwecks konkreter Absprachen bei mir melden. Ich benötige von euch lediglich möglichst hochauflösende und scharfe Bilddateien eurer Samtpfote und vielleicht ein paar Charakterzüge, damit ich das passende alte Meister-Portrait aussuchen kann. Natürlich geht das Gemälde erst nach eurer Freigabe in Produktion.

Und wer noch einmal 15,00 € drauflegt, bekommt das tolle Buch „Im Auftrag der Catmiralität“ (innerhalb Deutschlands natürlich ebenfalls portofrei) dazu.
Hardcover, 96 Seiten mit 41 Schiffskatzenportraits im Vierfarbdruck auf 170g Papier, Fadenheftung. Format 21 x 21 cm, persönlich signiert.  Mehr dazu hier
Also, wer Interesse hat, möge mir eine mail schicken w.schwerdt@gmx.de. Sicherlich lässt sich auch über Sonderwünsche oder weitere Produkte mit eurer Catmirabilität reden.

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Amazon ist nicht alles …

Wer sich meine Seite nicht nur auf dem Smartphone anschaut, dem werden die ellenlangen Bücherlisten in den sidebars aufgefallen sein. Die sind zwar ordentlich sortiert, bieten inzwischen aber trotzdem keinen brauchbaren Überblick über meine Bibliographie mehr. Daher habe ich mich entschlossen, die zu löschen und durch einen Link zu meinem Amazon-Autorenprofil zu ersetzen.
Bevor sich nun allerdings die beim Begriff Amazon üblicherweise auftretende shitstormartige Schnappatmung bei einzelnen VertreterInnen des stationären Buchhandels entwickelt, hier ein paar wichtige Hinweise:
Ich selbst kaufe Bücher nicht bei Amazon und ich spreche ganz sicher auch keine Empfehlung zum Kauf bei Amazon aus.

Amazon …

Meine Empfehlung gilt generell dem Kauf beim stationären Buchhandel. Und das, obwohl der /die BuchhändlerIn meine Bücher in der Regel nicht im Sortiment führt und (aus wirtschaftlich nachvollziehbaren Gründen) auch nicht als Empfehlung für seine Kunden auf dem Schirm hat. Und natürlich empfehle ich speziell – aus hier oft dargestellten Gründen – den Kauf meiner dort erhältlichen Bücher beim Autorenwelt-shop. Aber eigentlich halte ich meine Leser für intelligent, mündig und informiert genug, um selbst zu entscheiden, was und wo sie (mit welchen Konsequenzen für wen) einkaufen wollen. Bei den von mir in der Vergangenheit bei CreateSpace Independent Publishing und als Kindle veröffentlichten Bücher gibt es allerdings zu Amazon keine Alternative. Kaufen muss sie dennoch niemand, der nicht möchte.

bietet eine vollständige Biografie

Es gibt allerdings einen Aspekt, den keine andere Plattform und kein anderer Händler meinen potenziellen LeserInnen bieten kann: Auf Amazon finden sie alle, aber auch alle meine Veröffentlichungen, selbst die, die es gar nicht mehr gibt, die nicht mehr im Verzeichnis lieferbarer Bücher auftauchen und eben auch die, die nur über Amazon zu beziehen sind – eine vollständige persönliche Bibliografie also, mit allen wichtigen Buchinformationen bis hin zu Leseproben.
Infos wie der Bestsellerrang, Verfügbarkeit oder Lagerbestände dürfen dabei getrost als algorithmische Phantastereien verstanden werden, absolut bedeutungslos, wenn man ohnehin nicht in diesem Laden bestellt. Es ist sicherlich nachvollziehbar, dass ich mich vor diesem Hintergrund entschieden habe, statt der langen Sidebarlisten auf mein Amazon-Autorenprofil zu verweisen. Das ist bibliografisch komplett und erspart mir eine Menge Aktualisierungsaufwand.

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Schiffskater Pixie: unter vollen Segeln

Produktionsstau bei BoD anscheinend (hoffentlich) aufgelöst

Seit Okober musstet ihr, meine lieben LeserInnen lange, sehr lange warten, bis meine BoD- Bücher gedruckt und an den Handel ausgeliefert wurden. Viel zu oft vergingen nicht nur mehrere Wochen, sondern sogar Monate, bis die Lektüre dann bei euch eingetroffen ist. Wie üblich war das jählich immer wieder völlig überraschend auftretende Weihnachtsfest schuld und nun kommt auch noch Corona dazu. Und wenn das alles als Erklärung für unzureichende Produktionskapazitäten nicht ausreicht, spielt sicherlich auch der grundsätzlich unvorhersehbare Wintereinbruch eine Rolle. Gerade für den Start der Neuerscheinung von Schiffskater Pixie, von Madeira nach Otaheite eine ziemlich unerträgliche Angelegenheit.
Wie dem auch sei, inzwischen mehren sich die Rückmeldungen, dass die bestellten Bücher eingetroffen sind, sogar ich habe inzwischen mein Exemplar erhalten! Der eine oder andere Buchhändler hat sich vorsichtshalber sogar ein paar Exemplare auf Lager gelegt und möglicherweise bekommt BoD seine Produktion so langsam wieder in den Griff.

Grund genug, nun auf Teufel komm raus zu bestellen: Die Schiffskater Pixie- Bücher, die Schiffsakater Rotbart- Bücher, die erlauchten Catmiralitäten und nicht zuletzt natürlich Rotbarts wilde Verwandte. Warum?

1) Steht Ostern vor der Tür und diese Bücher gehören natürlich in jedes Osternest und
2) machen die Bücher einfach Spaß oder wie sonst sollte man die folgenden Buchbloggeraktivitäten interpretieren.

Diabooks78: Rezension zu Schiffskater Pixie Band I
Lesemaus im Bücherhimmel: Fünf Fakten die Erste
Lesemaus im Bücherhimmel: Fünf Fakten die Zweite
Dianas Buchstabenparadies: Buchvorstellung Schiffskater Pixie Bd II
Dianas Buchstabenparadies: Buchvorstellung Rotbartsaga, Schiffbruch vor Sumatra
Monja Löwen: Rezension zu Schiffskater Pixie Bd I

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An meine LeserInnen

Gedanken zu einer komplizierten Beziehung

Liebe LeserInnen, zunächst einmal eine Klarstellung: Natürlich gehört ihr mir nicht, seid also gar nicht meine LeserInnen. Ihr lest aber die Bücher, die ich geschrieben habe. Die allerdings sind, wenn ihr sie gekauft habt, ebenfalls nicht meine Bücher. Und nein, auch die ProtagonistInnen gehören nicht mir, sondern – insbesondere bei den Figuren der Rotbartsaga – euch oder eher noch sich selbst.
Heute stehen oft genug die (Roman-) AutorInnen im Mittelpunkt des LeserInneninteresses und vor allem des Marketings. Und auch ich setze mich viel zu oft ganz persönlich in Szene, um den Kreis der FreundInnen der von mir erdachten RomanheldInnen zu erweitern – eine Entwicklung, die dem Internetzeitalter und der damit verbundenen Publikationsflut geschuldet ist und dem/der AutorIn das Leben/Schreiben nicht unbedingt erleichtert. Weiterlesen

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