Halloween im Werraland

Geschichten für die Zwischenzeiten

 

Nein, in diesem Buch ist nicht die Rede vom amerikanischen Kürbisfest mit Gruselsuppe und Horror- Disneyland. Samhain heißen die keltischen Unzeiten des winterlichen Jahreswechsels, der Zeiten, in der unsere Welt und die Anderswelt eines werden. Da geht es nicht um einen Tag oder eine Nacht.

Der  heidnische Zeitenwechsel entwickelt sich langsam, über Tage. Es sind die Vorzeichen, die phantastischen Ereignisse, die merkwürdigen Augenblicke, die auf einen Höhepunkt zusteuern und die in den Folgetagen langsam wieder abklingen. Wann, wenn nicht in den Tagen um Samhain kann man, für wenige Augenblicke nur, die Elfen in der tiefstehenden Sonne tanzen sehen, im Nebel wandernde Wälder beobachten und der wilden Holl begegnen, die in der Nacht mit ihrem Gefolge heulend durch die Täler jagt.
In solchen Zwischenzeiten sind die hier niedergeschriebenen Geschichten vom Wiekenhus und dem tapferen Bauern Fridolin entstanden, die in den vergangenen Jahren Gegenstand so manches Halloween-Lagerfeuers im Werraland waren.

Halloween im Werraland
Umfang 107.000 Zeichen; 9 Illustrationen

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