Monatsarchiv: April 2013

Rotbart hat nun seinen eigenen Blog

Carlszoon3SXNeue Erkenntnisse erfordern neue Maßnahmen. Und nachdem ich in letzter Zeit auf immer mehr Dokumente aus dem Leben des legendären Schiffskaters Rotbart gestoßen bin, habe ich mich nun entschlossen, diesem und meinem damit zusammenhängenden neuen Buchprojekt einen eigenen Blog zu widmen.
Und so presente ich auch an dieser Stelle proudly:

Die Rotbartsaga, aus dem Leben des legendären Schiffkaters

RotbartPinnwand

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Amazon und Goodreads – noch `ne Katastrophe?

Ein Perspektivwechsel und gegen den Strom

KatzenWolfAls die Nachricht durch den Buchmarkt eilte, dass Amazon die bislang unabhängige Literaturplattform Goodreads gekauft hat, ging für viele Buchmarktkommentatoren zum inzwischen mindesten 1001sten mal die auch vor Amazon schon nicht mehr heile Buchwelt unter. Nun, so wird lamentiert, sei auch die Unabhängigkeit der Leserbewertungen nicht mehr gegeben, der Zugriff des Monopolisten auf unzählige Buchdaten etc. etc. gefährde nun endgültig das christlich-literarische Abendland, die letzte Bastion der von Amazon unabhängigen Buchwelt sei gefallen. Weiterlesen

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Neues von Rotbart – Das Reisejournal Carl Carlszonns von 1683

Aufsehenerregende historische Dokumente zum Leben des Schiffskaters Rotbart entdeckt

FrontiKarl3SXMit den Fragmenten aus dem Journal des Carl Carlszoon, ist mir ein wichtiges historisches Dokument in die Hände gefallen, das ein wenig mehr Licht in die Hintergründe des Lebens des sagenhaften Schiffskaters Rotbart bringt.

In „Die merckwürdige Reise zur Erkundung der Länder Ostindiens von 1658 bis 1661 im Auftrage der V.O.C.“ hat der erste Offizier der holländischen Fleute „Zoeker“ immer wieder auch über den Schiffskater Rotbart berichtet.

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Autorenkosmos 4

Sind wir nicht alle ein wenig dependent? Über die Notwendigkeit neuer Wege im Literaturgeschäft

Gill-PelletanIndies: Im Buchmarkt waren das zunächst jene Autoren, die sich die neuen technologischen Möglichkeiten zunutze machten und ihre Manuskripte unabhängig von den klassischen Verlagen publizierten, die Independent Publisher eben. Aber bedeutet Veröffentlichen ohne einen klassischen Verlag wirklich Unabhängigkeit?

Als Indie bezeichnen sich inzwischen auch Verlage. Sie sind meist klein, oft genug entstanden aus dem Bedürfnis des Verlegers die eigenen Bücher zu produzieren und zu vermarkten, sich sozusagen als Autor oder Literaturfreund (das muss natürlich kein Gegensatz sein 😉 ) mit einem eigenen Verlag unabhängig vom literarischen Filter der klassischen Häuser zu machen. Hat sie das nun tatsächlich in die Unabhängigkeit geführt?

In der Auseinandersetzung mit den Buchhandelsketten und Amazon sind nun auch die unabhängigen Buchhändler in die Öffentlichkeit getreten. Jene Bücherfachgeschäfte, die für sich in Anspruch nehmen, eine besondere Funktion im Kampf um den Erhalt und die Förderung der guten Literatur einzunehmen, unabhängig von . . . ja wovon eigentlich? Weiterlesen

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