Archiv der Kategorie: Autoren-News

Rotbarts wilde Verwandte für Raubtier- und Exotenasyl Ansbach/Wallersdorf

Mein neuestes Buch über das menschengemachte Artensterben habe ich der Spendenaktion für das Raubtier- und Exotenasyl Ansbach/Wallersdorf gewidmet. Wie meine Literaturpatenschaften mit Ihrer Unterstützung funktionieren und wie sie entstanden sind, erfahren Sie auf der Seite Spendenaktionen . . . Tierschutz, Artenschutz und tolle Bücher.
Natürlich hat auch die Auswahl des Raubtier- und Exotenasyls Ansbach/Wallersdorf ihren Grund. Denn die private Exotenhaltung, Zucht von Wildkatzenhybriden als Haustiere oder Wildtier- und Großkatzenhaltung im Rahmen von Unterhaltungseinrichtungen wie Zirkus und ihre Folgen sind ein oft unbeachteter Teil der komplexen Hintergründe des menschengemachten Artensterbens.

Das Raubtier- und Exotenasyl beherbergt derzeit vier Tiger, zwei Luchse, zwei Bengalkatzen, zwei Füchse, zwei Rotgesichtsmakaken, eine Frettchencrew und die Karakaldame Kalaharia. Erst vor Kurzem sind noch zwei Pumas hinzugekommen. Viele Tiere, die Aufnahme im Raubtierasyl finden, haben eine unschöne Vorgeschichte. Sie stammen oft aus schlechter Haltung, wurden ins Land geschmuggelt oder auf dem Schwarzmarkt verkauft, illegal gehalten, oder konnten nicht ausgewildert werden. Die Tiere benötigen naturgemäß viel Platz für eine artgerechte Haltung und im Einzelfall auch spezielle, kostspielige Einrichtungen, wie beispielsweise einen beheizten Winteraufenthalt für die kältempfindiche Karakaldame. Für die Organisation, die sich ausschließlich durch Spenden finanziert, eine große Herausforderung, die durch den geplanten Verkauf des aktuell genutzten Geländes durch den Eigentümer noch größer geworden ist. Rettet den Tigerwald lautet daher die aktuelle Spendenaktion des Vereins, die die Existenz der 2007 gegründeten Einrichtung und die notwendige Erweiterung des Asyls auf solide Beine stellen soll. Hierfür sollen die Autorenshop-Tantiemenerlöse aus dem Verkauf des Buches Rotbarts wilde Verwandte einen kleinen Beitrag leisten.

Mehr über den Verein erfahren Sie unter den folgenden Links:
Rettet den Tigerwald
Die Ziele des Vereins
Infos, Bilder Angebote und Videos

Informationen zu Rotbats wilde Verwandte

Das Wild Cats Magazin der Artenschutzorganisation Wild Cats World bezeichnet Rotbarts wilde Verwandte als one to read (eines, das man lesen muss). Die Arbeitsgemeinschaft Artenschutz AGA stellt Rotbats wilde Verwandte in ihrer Bücherecke vor.

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Schiffskater Pixie für EL CAPITAN animal-project auf Fuerteventura

Pixie für EL CAPITAN

Wolfgang Schwerdt, also meine Wenigkeit und Schiffskatzenmaler Jonathan Petry, haben im Namen von Schiffskater Pixie, dem Protagonisten ihres gleichnamigen Buches eine Spendenaktion für den Tierschutzverein EL CAPTAIN animal-project ins Leben gerufen. Wie diese Literatur-Spendenaktionen mit Ihrer Unterstützung funktionieren und wie sie entstanden sind, erfahren Sie auf der Seite Spendenaktionen . . . Tierschutz, Artenschutz und tolle Bücher.

Die Auswahl des tapferen Schiffskaters Pixie, der mit James Cook von 1768 bis 1771 um die Welt segelte und viele gefährliche Abenteuer überstand (mehr zum Buch), ist natürlich kein Zufall. Denn der Name des Vereins EL CAPITÁN steht für einen verwahrlosten, ausgesetzten, einäugigen, älteren Kater, der sich allein durchschlagen musste. Er hat nie aufgegeben an das Gute im Menschen zu glauben, nie die Hoffnung verloren und sich auch durch keine Krankheit, keinen Schicksalsschlag aus der Bahn werfen lassen.

 

Das EL CAPITÁN animal project ist ein kleiner Tierschutzverein, der sich vorwiegend um herrenlose Katzen auf der kanarischen Insel Fuerteventura kümmert. EL CAPITAN leistet:

– Populationskontrolle der Katzen durch Kastrationen
– Katzenfutterplätze – Punto de Gatos
– Medizinische Versorgung von herrenlosen Katzen
– Bildungsarbeit als Prävention

Mehr über EL CAPITAN erfahren Sie unter den folgenden Links:
Interview mit der Vereinsgründerin und Vorsitzenden Mirjam Kirschsieper auf dem Blog Katzen-Leben von Sabine Ruthenfranz
Die Homepage des EL CAPITAN animal project e.V.
und FAQ an El Capitán – den Streunerkater in Fuerteventura

 

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Spendenaktionen für . . .

Liebe Leser,

heute präsentiere ich euch die erste von mehreren geplanten Spendenaktionen und erläutere die Hintergründe und meine Intention. Wie ihr wisst, habe ich in meinem jüngst erschienenen Buch Rotbarts wilde Verwandte mehrere Artenschutzorganisationen vorgestellt und meinen Lesern gezeigt, wie man den Artenschutz finanziell und praktisch unterstützen kann. Zuvor bin ich ja auch noch auf den Autorenwelt-shop gestoßen, der dem Autor bei jedem verkauften Buch  (zusätzlich zu den mageren Tantiemen des Verlages) zusätzliche Tantiemen zukommen lässt (siehe auch den Beitrag Bestell doch mal autorenfreundlich). Da kam mir die Idee, mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

1) Möchte ich mit den Spendenaktionen für diesen autorenfreundlichen Buchshop Werbung machen,
2) gleichzeitig auf die jeweilige Tier- Artenschutzorganisation und seine Arbeit, in diesem Fall EL CAPITAN aufmerksam machen und
3) der jeweiligen Organisation zudem gerne auch selbst Spenden zukommen lassen.

Natürlich setzt das den Kauf des jeweiligen Buches (und zwar nur den beim Autorenwelt-shop) voraus und selbstverständlich freuen im vorliegenden Fall Schiffskatzenmaler Jonny und ich uns gewissermaßen dreifach (für die Autorenwelt, die jeweilige Organisation und natürlich auch für uns) über jedes verkaufte Buch. Allerdings sollte es niemand wegen der Spendenaktion kaufen (dann sollte sie/er besser gleich direkt spenden!), sondern einfach nur, weil es ihr/ihm gefällt. Ob es euch gefallen könnte, seht ihr hier

 

 

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Schreibwerkstatt Der wilde Kater

An der VHS Werra-Meißner, Standort Witzenhausen

13.02.2019 – 03.04.2019 jeden Mittwoch jeweils 18.30 bis 21.00 Uhr

Kursnummer 70W120; Anmeldeschluss: 06.02.2019

Mutter Hildegard, Sohn Jan Niklas, Vater Kevin-Sascha-Johannes, Hund Paulchen, ein Makler und nicht zuletzt der wilde Kater sind Akteure in der Geschichte vom wilden Kater und seinem Hof. Diese Geschichte werden die Teilnehmer aus der Sicht eines der oben genannten Akteure neu schreiben. Dazu werden wir im Kurs über die Entwicklung der Charaktere, über Erzählperspektiven oder Plotentwicklung sprechen. Die Ausgangsgeschichte wird kostenlos zur Verfügung gestellt, eine Leseprobe gibt es hier.
Der Kurs richtet sich an leidenschaftliche Geschichtenschreiber, ob auf Hobby- oder halbprofessioneller Ebene, die sich handwerklich und kreativ weiter entwickeln möchten.

Die Teilnehmerzahl ist auf acht beschränkt!

Wer Lust hat: Hier gehts zu den Details und zur Anmeldung.

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Mit Bild und Ton direkt in die Herzen der Zuschauer gesegelt

Persönliches zur Lesung Schiffskater Pixie in Sachsenhausen

Als Autor ist man ja immer von seinen Büchern überzeugt und das Kooperationsprojekt Schiffskater Pixie, mit James Cook um die Welt stellt für mich als Gesamtpaket den bisherigen Höhepunkt meiner publizistischen Tätigkeit dar. Und ja, das gleiche gilt tatsächlich auch für meinen geliebten Schiffskater Rotbart, dessen Familiengeschichte sich irgendwie und irgendwann in den Tiefen der vergangenen Jahrhunderte mit der des freundlichen Pixie kreuzt. Aber jeder Autor schleppt natürlich eine gehörige Portion Befangenheit bei der Beurteilung seiner Werke mit sich herum. Und so ist eine Lesung immer eine Herausforderung, denn sie stellt einen deutlich objektiveren Prüfstein für das Werk dar. Und nicht nur dafür! Die Beurteilung des Werkes hängt bei einer öffentlichen Vorstellung vor allem auch von seiner Präsentation ab, eine Herausforderung, die nicht zwingend zu den Kernkompetenzen eines Autors gehört. Und dann muss auch noch der organisatorische Rahmen stimmen, den der Veranstalter bietet.

Angesichts solcher Unwägbarkeiten waren meine Nervosität und Selbstzweifel vor der Veranstaltung groß. Immerhin habe ich ja zum ersten Mal im Rahmen des literarischen Herbstes in Waldeck gelesen und auch das Buch selbst war ja nagelneu, die Zeit der Vorbereitung außerordentlich kurz, die Bedingungen vor Ort völlig unbekannt. Und da es sich ja zudem um ein Kooperationsprojekt mit dem genialen Schiffskatzenmaler Jonny handelt, hatte ich für das Gelingen der Buchvorstellung ja auch noch eine zusätzliche Verantwortung zu tragen.

Um es kurz zu machen, die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Dank des Engagements der Frauen vom Wajuku – Waldecker Förderverein für Kinder, Jugend und Kultur e.V., den Leuten der Veltum GmbH, in deren Varanstaltungsraum wir zu Gast waren und nicht zuletzt unserer Freundin Uschi, die den Kontakt hergestellt und meine Frau und mich beherbergt hat. Auch an an meine Frau natürlich ganz herzlichen Dank für die moralische Unterstützung. Mein Gefühlsleben hat sich also wieder stabilisiert und nun möchte ich vor allem die Bilder sprechen lassen.

Die Veranstalter hatten an alles gedacht: Den Beamer mit großer Leinwand für die tollen Illustrationen von Jonny Petry, die begleitend zu den vorgetragenen Texten gezeigt wurden; Das obligatorische Wasser gegen die trockene Zunge und nicht zuletzt den bequemen Lesesessel mit Lampe. Allein die von mir gewünschte schnurrende Katze auf dem Schoß fand sich leider nicht ein. Foto © Ursula Neubauer

Lebendig dürfte die Lesung durchaus gewesen sein, vor allem, wenn ich im Nachhinein meine Mimik beim Lesen betrachte (man sieht sich ja sonst nicht). Foto © Ursula Neubauer

Jonnys Bilder waren nicht nur der Hit der Veranstaltung, sondern boten zudem die Möglichkeit, durch Erklärungen zu den Bedingungen der Seefahrt und gewissen Hintergründen zur Schiffskatergeschichte den Lesevortrag ein wenig aufzulockern. Foto © Ursula Neubauer

Im Hintergrund eine Mitarbeiterin von Veltum, die sich bereiterklärte, den Bildwechsel nach Drehbuch vorzunehmen, bis eine kleine technische Unzulänglichkeit behoben war. Man sieht, der Rahmen für eine gute Veranstaltung hätte besser kaum sein können. Foto © Ursula Neubauer

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